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title: Doktorandenstellen in allen Projekten verfügbar
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date: 2024-07-04
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Dieser neu eingerichtete Transregio Sonderforschungsbereich (TRR) wird von der
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Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert und beginnt im Oktober 2024.
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Ziel des TRR ist die Identifikation von multidimensional definierten
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Biosignaturen der Aggression bei psychischen Störungen, die den verschiedenen
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Formen von Aggression zugrunde liegen. Diese sollen dann verwendet werden, um
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maßgeschneiderte, biomarker-gesteuerte Präventions- und Interventionsmaßnahmen
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zu entwickeln.
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Der TRR umfasst Projekte zur Bedrohungs- und Frustrationsverarbeitung als auch
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zur kognitiven Kontrolle (CS). Wir versuchen, Mechanismen auf verschiedenen
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Ebenen zu analysieren, um damit ein detaillierteres Verständnis der Biologie,
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Psychologie und Physiologie spezifisch aggressiven Verhaltens, über
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verschiedene psychische Störungen hinweg, zu generieren. In verschiedenen
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Projekten werden biologische Mechanismen mittels Tiermodellen sowie in
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Humanexperimenten hinsichtlich modulierender Faktoren translational untersucht,
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sowohl über die Entwicklung - also von der frühen Adoleszenz bis zum
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Erwachsenenalter - als auch über den Krankheitsverlauf hinweg.
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Untersuchungen zu den methodologischen und computationalen Fragestellungen sind
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ebenfalls Teil des TRR. Der klinische, longitudinale und entwicklungsbezogene
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Ansatz in Verbindung mit einem großen Datensatz bieten attraktive Perspektiven
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für Doktoranden und Postdoktoranden.
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Die Doktoranden werden in ein transregionales Netzwerk integriert, das ein
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strukturiertes, erweitertes Curriculum bietet, und nicht nur viele junge
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Wissenschaftler, sondern auch Workshops, Schulungen, eine Vortragsreihe und die
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Möglichkeit einer Laborrotation umfasst.
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Die Teilnehmer erhalten eine Stelle (TVL-13, 65%) zunächst für einen Zeitraum
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von 3 Jahren, innerhalb derer eine Promotion erfolgen kann (Dr. rer. nat., Dr.
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rer. medic., Dr. rer. med., Dr. sc. hum, PhD, Dr. rer. physiol, je nach
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Universität und Fakultät (Naturwissenschaften oder Medizin), je nach der
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primären Institution, der der Doktorand angehört).
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Bewerber müssen einen Master-Abschluss oder einen gleichwertigen Abschluss in
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einem verwandten Fachgebiet wie Neurowissenschaften, Psychologie, Physik,
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Medizin, Biologie, biomedizinische Wissenschaften haben und an der
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neurobiologischen Erforschung von Aggression interessiert sein.
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Programmierkenntnisse und klinische Kenntnisse sind von Vorteil. Wir fördern
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die Einbeziehung internationaler Kandidaten, möchten aber betonen, dass für
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einen Teil der klinischen Projekte mit Patienten deutschsprachige Kandidaten
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einen Vorteil haben (Diagnostik, psychopathologische Beurteilung).
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Aufgrund der starken internationalen Ausrichtung des TRR sollten die Bewerber
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die englische Sprache sowohl schriftlich als auch mündlich ausreichend
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beherrschen.
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Informationen zu einzelnen Projekten [sind auf dieser Webseite
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verfügbar](/projects).
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Bewerbungen sind an den jeweiligen PI des Projekts, auf das sich der Bewerber
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bezieht, und an die Sprecherin [Ute Habel](/contributors/ute-habel) zu richten.
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Prof. Dr. Ute Habel
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Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Medizinische Fakultät,
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RWTH Aachen Universität,
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Pauwelsstr. 30, 52074 Aachen
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Trr379@ukaachen.de
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Bewerbungen können per E-Mail eingereicht werden und sollten einen Lebenslauf
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sowie Kopien von Abschlusszeugnissen und zwei Empfehlungsschreiben enthalten.
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Die Bewerber sollten ihre zukünftigen beruflichen Pläne in einer persönlichen
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Erklärung darlegen, in der sie beschreiben, wie ihre Pläne mit den
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Forschungsthemen des TRR 379 zusammenhängen.
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Im TRR 379 setzen wir uns aktiv für Chancengleichheit, Vielfalt, Zugehörigkeit
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und Integration ein. Wir glauben, dass Vielfalt in all ihren Formen - sei es
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Geschlecht, Alter, ethnischer Hintergrund, Religion, sexuelle Orientierung,
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Behinderung oder andere persönliche Merkmale - unsere wissenschaftliche Kultur
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bereichert und unsere Innovationsfähigkeit steigert. Wir sind überzeugt, dass
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unterschiedliche Perspektiven und Erfahrungen uns helfen, die besten Lösungen
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für unsere Forschungsinitiative zu entwickeln. Deshalb laden wir ausdrücklich
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Personen aus dem gesamten Spektrum der Vielfalt ein, sich zu bewerben. Ihr
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einzigartiger Hintergrund und Ihre individuellen Fähigkeiten sind ein
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wertvoller Beitrag für unser Team. Alle Bewerbungen werden unabhängig von
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persönlichen Merkmalen gleichbehandelt, und Chancengleichheit wird aktiv
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gefördert.
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